Montag, 19. Januar 2009

Kloster Kreuzberg (English)

(So, here's something quickly-slapped-together...)

A couple of years ago, in autumn, we took a bike trip to the Kloster on the Kreuzberg, the holy mountain of the Franconians, (or one of the Franconians' holy mountains?). From the station in Bad Neustadt, the trip is nearly 30 km uphill, often really steep. It was our toughest bike trip in Franconia, at least up to that time.

Map vom GPS
profile

The Kloster is famous for its brewery and situation on the 900 meter high mountain. It's been a favourite goal of pilgrims for centuries, with inexpensive accomodation.

After we'd checked in, (room 25; view from window; spic and span, doubtless because of the helpful potty sign), it was time to eat and drink (Ausschank). The guest rooms were full and smokey, so we stayed in the Schwemme. The Klosterbier is dark and malty, the food from the cafeteria-style service wasn't noteworthy though, albeit really cheap. A couple of brethren walked through and maintained the peace; the guests are not to be disturbed by mobile phones and the like: "It's a Kloster here, not a discothek."

The house rules require retirement to bed at 22.00, and then the gates to the outside world are locked. Since there's no television, a night spent in the Kloster is quite quiet and peaceful. If you score a Maß or two to take to your room, the quiet is much more bearable.

The next morning was cold and wet, nonetheless we made some photos:
Das Zimmer in der Ecke im Fürsttenbau 1, 2
Der Hof 1, 2
Die süßen Wachhunde (Handyfoto)

After we'd checked out, we rode up to the peak. From there the trip down to Bad Neustadt was cold, wet, and long.
1, 2, 3

A visit is certainly recommendable, and although there are better beers in Franconia (but after 3+ sweaty hours on your bike, it tastes especially good and "easily lets itself be slurped down"), the ambience is fairly one-of-a-kind.

Mittwoch, 7. Januar 2009

Kloster Kreuzberg

Also etwas schnell zusammengebastelt...

Im Herbst vor ein paar Jahren machten wir eine Fahrradtour zum Kloster auf dem Kreuzberg, dem heiligen Berg der Franken (oder einem der heiligen Berge der Franken?). Vom Bahnhof in Bad Neustadt ist die Strecke fast 30 km bergauf, oft recht steil. Sie war unsere anstrengenste Fahrradtour in Franken, zumindest bis zu jenem Zeitpunkt.

Eine Karte vom GPS
Streckenprofil

Das Kloster ist berühmt für seine Brauerei und Lage auf dem 900 m höhen Berg. Es ist ein beliebtes Ziel von Pilgern seit Jahrhunderten, mit günstigen Übernachtungsmöglichkeiten.

Nachdem wir eingecheckt hatten (Zimmer 25; Blick vom Fenster; blitzsauber, zweifellos wegen des hilfreichen Pinkelnschilds) war es Zeit zum Trinken (Ausschank) und Essen. Die Gastzimmer waren voll und rauchig, also blieben wir in der Schwemme. Das Klosterbier ist dunkel und malzig, das Essen von der Kantine aber nicht beseonderes merkwürdig, doch recht günstig. Ein paar Brüder liefen durch und sorgten für Ruhe; keine Handys & co. dürfen die Gäste stören: "Es ist ein Kloster, keine Discothek."

Die Hausordnung verlangt absolute Bettruhe um 22.00, und dann werden die Tore zur Außenwelt geschlossen. Da es kein Fernsehen gibt, ist eine Nacht im Kloster recht leise und ruhig. Kriegst du eine Maß oder zwei zum Zimmer mitzunehmen, ist die Ruhe erträglicher.

Am nächsten Morgen war es nass und kalt, trotzdem machten wir ein paar Fotos:Das Zimmer in der Ecke im Fürsttenbau 1, 2
Der Hof 1, 2
Die süßen Wachhunde (Handyfoto)

Nachdem wir ausgecheckt hatten, fuhren wir zum Gipfel (1, 2, 3). Von dort war die Fahrt bergab nach Bad Neustadt kalt, nass, und lang.

Sicherlich ist ein Besuch echt zu empfehlen, und obwohl es bessere Biere in Franken gibt (aber nach 3+ schweißigen Stunden auf dem Fahrrad schmeckt es besonders gut und lässt sich leicht runter schlürfen), ist das Ambiente eher einzigartig.

Dienstag, 11. Dezember 2007

Zoiglland (English)

We had a little getaway in late October 2006, our last big bike ride of the season. We took the train from Erlangen to Weiherhammer (through Nürnberg), and we picked out a hilly route to Windescheschenbach and Falkenberg through a couple of nice stretches of forest (map, split up: 1,2,3 Overview map--Nürnberg l. l., Bamberg u. l.). The ride was indeed great--thanks to the weather, and challenging--thanks to the hilliness. If it'd been colder, we probably wouldn't have made it to Falkenberg.

A few photos:
Neunkirchen bei Weiden with Parkstein in the distance. The forest south of Windescheschenbach 1, 2. Windescheschenbach vom Westen, just before the 140m descent into town. Just prior to that, we passed this older lady as she was out toiling uphill along a lonely stretch of country road...where to, we had no idea. Despite the exertion of her climb, she of course gave us a heart-felt "Grüß Gott!"

Finally in Falkenberg, after almost 50km, we treated ourselves to a couple of Seidla(s) of good Falkenberger Zoigl. It was hoppy and dry, and perhaps it tasted better than it would've, had we not arrived via a 3 hour bike ride. What's special about Falkenberg is the castle, which looms above the brewhouse. 1, 2, 3 (Brauhaus on the right)

Then back to Windescheschenbach in a race againstthe sunset, with a break in Neuhaus to quaff Schoilmichel's Zoiglbier, which, unfortunately was sour and ended up being used as plant food. The parlour was packed and much too stuffy for us--but barely smokey at all, so we stayed outside, to the locals' astonishment. 1, 2, 3 (I forget what the Zoigl star is called.)

We dined in the famous Zoigl-Hotel in W'bach, where the food is highly recommended, and the beer not at all bad. After that, off to one of the other Zoigl houses which were open on that weekend, before we took the train back home. Oh yeah, the arrival in Nürnberg was so late --owing to a problem with the train-- that Die Bahn sent us home in a taxi, as we'd missed the last train to Erlangen. We had to go back and get our bikes the next day...

Montag, 10. Dezember 2007

Zoiglland

Im Spätoktober 2006 machten wir einen Ausflug ins Zoiglland, unsere letzte große Fahrradtour der Saison. Den Zug von Erlangen nach Weiherhammer (über Nürnberg) nahmen wir, und wir wählten eine hügelige Tour nach Windescheschenbach und Falkenberg durch ein paar schöne Wälder (geteilte Karte: 1,2,3 Überblickskarte--Nürnberg u. l., Bamberg o. l.). Naja, die Tour war allerdings dank des Wetters super und dank der Hügel anstrengend; wäre es kälter gewesen, hätten wir es wahrscheinlich nicht nach Falkenberg geschafft.

Ein paar Fotos:
Neunkirchen bei Weiden mit Parkstein im Hintergrund. Der Wald südlich von Windescheschenbach 1, 2. Windescheschenbach vom Westen, kurz vor dem 140m Absteig ins Städtchen. Kurz davor sind wir diese Dame vorbeigefahren, als sie alleine entlang einer einsamen Strecke Landstraße spazierengegangen ist...wohin hatten wir keine Idee. Trotz der Anstrengung ihres Anstiegs gab sie uns natürlich ein herzliches "Grüß Gott!"

Endlich in Falkenberg, nach fast 50km, gönnten wir uns ein paar Seidla des guten Falkenberger Zoigls. Hopfig war es, und trocken, und vielleicht schmeckte uns besser als es hätte, wären wir nicht nach 3 Stunden mit dem Drahtesel angekommen. Das besondere war das Schloss, das über dem Brauhaus ragt. 1, 2, 3 (Brauhaus am rechts)

Dann zurück nach Windescheschenbach im Wettlauf gegen den Sonnenuntergang, mit einer Pause in Neuhaus um Schoilmichels Zoiglbier zu schlürfen, das leider sauer war und am Ende als Pflanzendünger verwendet wurde. Die Stube war recht voll und viel zu schwülwarm und muffig für uns--dafür aber kaum rauchig, also bliebten wir draußen, zum Erstaunen der Einheimischer. 1, 2, 3(Ich vergass, wie der Zoiglstern genannt wird.)

Zu Abend assen wir im bekannten Zoigl-Hotel in W'bach, wo das Essen allerdings echt zu empfehlen ist, und das Bier gar nicht schlecht war. Danach zu einem der anderen Zoiglhäuser, die an jenem Wochenende geöffenet waren, bevor wir den Zug zurück nach Hause nahmen. Ach, ja, die Ankunft in Nürnberg war so spät wegen einer technischen Störung des Zuges, dass die Bahn uns nach Hause im Taxi schickte. Die Räder mussten wir am nächsten Tag holen...